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WEBER + WEBER - Das Label ohne Trends

Heute hui, morgen pfui – die Entwertungslogik der Mode stößt immer mehr Menschen ab. „Es gab einen Zeitpunkt in meiner Karriere, wo dieses Rennen ohne zu wissen, wohin und was eigentlich das Ziel ist, viele Fragen für mich aufgeworfen hat“, beschreibt Christian Weber den Nachdenkprozess, der ihn schließlich an den Beginn einer neuen Reise führte: Der Gründung von Weber + Weber. 

Slow Fashion is the answer

Kein Wunder also, dass Weber + Weber den Slow Fashion Gedanken schon in seiner DNA verwoben hat. Die Marke verpflichtet sich in ihrem Manifest dazu, ihre Kreationen nicht der saisonalen Entwertung zu unterziehen. „Wir versuchen die Schönheit der Bekleidung neu zu interpretieren“, erklärt Christian Weber. „Wir kreieren Teile, die in der Zeit Bestand haben.“

Diese Haltung begeistert auch Kundinnen und Kunden des Labels ohne Trends. „Am Ende wünschen sich auch Kunden viel mehr Langlebigkeit, als die Modebranche das vermutet. Die wenigen Fashionfreaks, die es toll finden, jede Saison ihre Garderobe auszutauschen, sind weder unsere Kundinnen und Kunden, noch wollen wir uns ihrem Diktat aussetzen. Wir entwerfen nicht für Modeopfer, wir entwerfen für Menschen, die sich gerne schön kleiden.“ 

Ausbruch aus dem System

Pre-Collection, Holiday-Collection, Main Collection, Drops, Resort und Cruise Collection – in diesem Hamsterrad war Christian Weber einst selbst gefangen. Der gebürtige Vorarlberger lebte mehr als 20 Jahre in Mailand und Los Angeles, war an der Seite von Modeikonen wie Donatella Versace oder Victoria Beckham, um ihre neuesten Kreationen zu entwerfen. „Irgendwann wusste ich: Ich muss aus dieser Hetzjagd von einer Kollektion zur nächsten hinaus.“ 

Sartoria Tradition neu interpretiert

Statt jede Saison mit einer neuen Vision zu überraschen, haben sich Christian und Manuel Weber darauf spezialisiert, Klassiker neu zu interpretieren. Bestes Beispiel dafür ist ein klassisches Reverssakko, das Christian und Manuel Weber gemeinsam mit einem neapolitanischen Schneider entwickelt haben. „Der aus drei Teilen gefertigte Ärmel ist ein typisches Zeichen neapolitanischer Sartoria und bringt viel Tragekomfort“, erklärt Christian Weber. Als Material wurde allerding eine moderne Stretch-Wolle gewählt, die überfärbt wird. „Weil dieser Prozess nie zum exakt gleichen Ergebnis führt, ist jedes Sakko ein Einzelstück.“

 

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