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WEBER + WEBER überzeugt mit Taten - Versionen sind die besseren Visionen

„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“ – sagte einst Helmut Schmidt. Ob dieses Zitat auch in der Mode zu gebrauchen ist, wo Egos und Visionen gleichermaßen stattlich sind? Ja, findet man in der Weber + Weber Sartoria, die 2020 mit Sack und Pack und Hund von Vorarlberg nach Wien gezogen ist und sich seither noch konsequenter dem höher, schneller, weiter Rennen der Mode entzieht.
 
Slow Design made in Vienna
Designer Christian Weber: „Wien ist geprägt von einer großartigen Designgeschichte, man nehme die Wiener Wertstätten oder Klassiker wie der Stuhl214 von Thonet. Der berühmte Wiener Kaffeehausstuhl wurde immerhin bereits 1859 entworfen und ist heute so aktuell wie damals. Ich will, dass uns das in der Mode auch gelingt: Dass wir mit immer neuen Versionen ein Produkt immer noch optimieren und nicht zulassen, dass saisonale Verrücktheiten etablierte Klassiker vom Tisch fegen.“
 
W+W Travel Blazer – gekommen, um zu bleiben
Dem Wollen folgt das Können: Weber + Weber erbringt mit seinem W+W Travel Blazer den Beweis. „Von Anfang an ein Herzstück unserer Kollektion. Gelobt von unseren Handelspartnern. Geliebt von unseren Kunden. Nachgeahmt von unseren Mitbewerbern“, kommentiert Christian Weber lachend.
 
Versionen statt Visionen – der W+W Travel Blazer:
 
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Herbst-/Winter 2020: Der W+W Travel Blazer in seinem aktuellen Reifezustand. „Wir haben sowohl an der Passform als auch am Material noch einmal optimiert.“ ©Fritz Hauswirth
 
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Steh oder Reverskragen? Das ist beim W+W Travel Blazer dem Träger überlassen. Im Detail besonders gut zu sehen: Die aufgesetzten Taschen sowie die charakteristische Petinanaht, die über den Abnäher im Vorderteil verläuft. Das Modell ist aus der Saison Herbst-/Winter 2019. © Pascal Triponez
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Aus der gekochten Wolle, dem Signature-Fabric des W+W Travel Blazers, kann nach Belieben auch eine Hose ergänzt werden. So wird das Sakko zum Anzug. © Sebastian Kampfhammer.
 
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Der W+W Travel Blazer in der Farbe FARBE war sogar Coverstar der Branchenzeitung Textilwirtschaft. Er stammt aus der Kollektion Herbst-/Winter 2018. © Sebastian Kampfhammer
 
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Die charakteristische Verarbeitung mit offenen Kanten ist ein originäres Designelement des W+W Travel Blazers. Das Modell ist aus der Kollektion Herbst/Winter 2017. © Sebastian Kampfhammer
 
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Portrait of a Gentlemen: Im Innenkragen ist der W+W Travel Blazer heute mit der Weber + Weber Feder bestickt. Bei diesem Modell aus dem Herbst/Winter 2016 ist der Innenkragen noch farblich abgesetzt. © Joachim Baldauf
 
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Herbst-/Winter 2015 – der W+W Travel Blazer feiert Premiere. Seine wesentlichen Designmerkmale und Details sind bis heute die gleichen geblieben – zum Beispiel die polierten Hornknöpfe. © Joachim Baldauf.
 
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2015 beginnt die Erfolgsgeschichte des W+W Travel Blazers auf der Milano Fashion Week. Dort präsentiert Weber + Weber seine einzigartige Mischung aus Wiener Bekleidungstradition und italienischer Sartoria unter der Patronanz der unvergessenen Franca Sozzani, der verstorbenen Chefredakteurin der italienischen Vogue. © Joachim Baldauf
 
Felted Wool – das Signature Material des W+W Travel Blazers
Der W+W Travel Blazer besteht aus gekochter Wolle. Für dieTravel Modelle hat Weber + Weber gemeinsam mit seinen Stoffherstellern und Produzenten überJahre hinweg experimentiert, geforscht und stetig optimiert. Der leichtgewichtige Stoff ist auf natürliche Weise elastisch, wasserabweisend und kaum für Schmutz und Flecken anfällig. Er kann im Wollwaschprogramm kalt gewaschen werden, luftgetrocknet und auf minimaler Stufe gebügelt werden. Beim Reisen verknittert der W+W Travel Blazer kaum. Nach dem Tragen empfiehlt Weber + Weber, den Blazer zu lüften, denn auch schonende Pflege trägt zur Nachhaltigkeit eines Stückes bei.

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