Oops, I wore it again: Gut ist, was immer wieder getragen wird

#30wearsandcounting

Kennen Sie den Slow Fashion Hashtag #30wears? Damit werden Kleidungsstücke markiert, die mindestens 30 Mal getragen wurden. „Dreißig Mal? Wenn man das zum ersten Mal hört, denkt man ja: Nur dreißig Mal? Ich habe eine Menge Blazer, die leicht darüber liegen“, lacht Christian Weber. „Aber dann öffnet man seinen Schrank und weiß: Da gibt’s auch eine Menge, die kaum getragen wird. In unserer Weber+Weber Denke ein wirklich spannender Moment, weil es enorm aufschlussreich ist, sich mit beiden Extremen auseinander zu setzen: Dem Lieblingssakko, das schon ganz fadenscheinig wird vor lauter Tragen genauso wie der Bluse, die fabriksneu im Schrank hängt“, findet Christian Weber.

Die haben eine Meise

„Diese Massen an Kleidungsstücken, die nie getragen werden, sind Teil eines massiven Überkonsums und Wertverlust. Wir kaufen uns heute fünfmal so viel Mode wie noch 1980“, spricht Christian Weber ein Problem der Modebranche an. Vielfach werden diese falschen Entscheidungen durch Sale und Rabatte getriggert. „Deshalb haben wir uns zum Beispiel entschlossen, nicht am Black Friday teilzunehmen. Stattdessen, Sie erinnern sich vielleicht, haben wir den Blaumeisen-Tag ausgerufen.“
LInen

Das Glück is a Vogerl

Vincent Lochelt heißt der glückliche Mann, der am Weber+Weber Blaumeisentag 1.000 Euro Einkaufsgutschein in der Sartoria Wien gewonnen hat. Bei einem persönlichen Fitting mit Christian Weber hat Vorname Nachname jetzt sein Weber+Weber Outfit in Empfang genommen. „Wenn man von Christian persönlich erklärt bekommt, wie aufwändig jedes Weber+Weber Teil gemacht wird, steigt die Wertschätzung vor diesem Handwerk noch einmal enorm“, sagt Vincent Lochelt. „Ich war vorher schon fasziniert von der Marke, jetzt bin ich begeistert.“