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Opas Lieblingsmaterial ist jetzt modern: Saisonfavorit Kord

„Für mich erzählt jeder Stoff eine Geschichte. Kord hat eine besondere Emotion, die schon mit der Haptik beginnt.“

Manuel Weber

 

Lieblingsmaterial Kord

Schon die Machart ist faszinierend: Kord ist ein Gewebe in Hohlschussbindung mit längs verlaufenden, samtigen Rippen. Diese Musterung entsteht, weil nur der Schussfaden den Flor bildet. Optik und Haptik bedingen, dass Kordsamt vor allem im Herbst und Winter zum Einsatz kommt.

 Luis, Kord und die Webers

Vier verschiedene Kordarten werden unterschieden: Kabelkord mit extrabreiten Rippen, Trenkerkord mit ausgeprägten Rippen, Genuakord mit feineren Rippen und Fein- oder Babykord mit mehr als 40 Rippen auf zehn Zentimetern Stoff. (Trenkerkord hat seinen Namen tatsächlich von Luis Trenker.) „Wir nennen unseren Kord Gandpa Kord, weil er wie so viele Stoffe bei Weber + Weber eine Eigenentwicklung ist. Unser Kord wird noch einmal überfärbt, was ihm ein Vintage-Feeling und ein bisschen Patina gibt“, erklärt Christian Weber.

To Cord or not to Cord

Ein Palais, das kaum jemand kennt, versteckt in einem Hinterhof. Im Dachatelier das Zuhause der vermeintlich stillsten Designermarke Österreichs. Das klingt wie eine Entdeckung? Ist es auch! In der Weber + Weber Sartoria in Wien nehmen sich Christian und Manuel Weber ganz viel Zeit für das, was sie kreieren – slow fashion at it´s best. Vereinbaren Sie einen Termin und hören Sie Geschichten von Grandpa Cord und Co aus allererster Hand. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Termin vereinbaren

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