Das sartoriale WW-Shirt – designed in Austria, made in Italy

„Wahrer Luxus ist für mich, dort nicht zu sparen, wo sich mancher denkt: sieht doch eh keiner.“

 

Das Weber+Weber T-Shirt – das ist Luxus

Ein T-Shirt ist ein T-Shirt ist ein T-Shirt? Nicht, wenn die Webers am Werk sind. Dann beginnt die Reise des sartorialen T-Shirts mit einer oberösterreichischen Micromodal Faser, die in Vorarlberg, der Heimat Christian Webers und Österreichs ehemaliger Textilproduktionshochburg, verstrickt wird. Die einzigartige Ware wird dann nach Italien geschickt, wo sie in der Sartoria Venezia zugeschnitten und zu T-Shirts vernäht werden. Das Besondere an der Micromodal-Eigenentwicklung: Die Ware kann offenkantig verarbeitet werden, der Saum muss nicht vernäht werden und trotzdem läuft keine Masche. „Weniger Säume heißen automatisch angenehmeres Tragegefühl auf der Haut“, erklärt Christian Weber.

Einmal angezogen, nie mehr ausgezogen

„Das Feedback unserer Kunden ist fantastisch: Wer einmal ein Weber+Weber Shirt getragen hat, will nichts mehr anderes“, freut sich Christian Weber. Das liege nicht nur am Material: „Wir schneiden unsere Shirts, egal ob für Männer oder Frauen, einen Hauch körperfern. Immer noch so, dass die Figur gut zur Geltung kommt, aber eben nicht so tight, dass sich alles unter dem Shirt abzeichnet.“
 

Weil Basics die echte Visitenkarte sind

„Für mich ist ein hochwertiges, angenehmes und schmeichelndes Shirt angewandte Selbstliebe. Das ist kein Stück, das man zum Show-Off kauft, sondern ausschließlich zum eigenen Genuss trägt“, führt Christian Weber aus. „Aber gerade jetzt im Frühjahr und Sommer, wenn man statt dem Hemd auch mal ein Shirt unter den Blazer oder unters Gilet tragen kann, ist das Shirt dann eben doch mehr als ein Darunter – und damit lohnt sich der Griff zu wirklich guter Qualität.“