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Heissbegehrter Stoff – für Boiled Wool stehen andere Marken Schlange

„Wir wollten aus dem Loden, mit dem wir als Österreicher bestens vertraut sind, etwas Leichtes machen. Ihm das bockige nehmen, ihn federleicht machen“,

erzählt Christian Weber vom Beginn der Reise, die zum Weber + Weber Signature Stoff führte.
Boiled Wool ist die moderne Variante eines alten Bekannten. Doch der Anfang dieser Entwicklung gestaltete sich alles andere als einfach, alle Stoffhersteller, denen Christian und Manuel Weber diese Idee präsentierten, meinten, diese Idee sei nicht umsetzbar.

„Aber wir haben in Italien eine kleine Manufaktur gefunden, die willig war, sich mit uns auf den Weg zu machen. Wir haben ein ganz leichtes Wollgarn genommen und auf drei Meter Länge verstrickt und durch das Kochen der Wolle – Walken, wie man auch sagt – schrumpfen wir das auf eine Länge von einen Meter zusammen.“ Das Ergebnis ist in jeder Hinsicht ein Gewinn. „Man hat dann einen Stoff, der Eigenschaften hat wie ein Strickpulli, er dehnt sich in alle Richtungen, ist super bequem.“
 

Exklusiv, weil andere daran scheitern

„Diesen gewirkten, superleichten Wollstoff haben nur wir, es hat tatsächlich noch niemand geschafft, uns da zu kopieren. Wir haben aber einige Angebote bekommen, den Stoff für die Massenproduktion zu verkaufen“, berichtet Christian Weber. Und jetzt raten Sie mal, hat sich Weber + Weber von diesen Angeboten verführen lassen?

Auf keinen Fall. „Denn abgesehen davon, dass wir es nicht wollen, ist es auch gar nicht möglich. Unsere Boiled Wool ist ein fast künstlerisches Produkt, es braucht extreme handwerkliche Skills, um diesen Stoff herzustellen, maschinell geht das nicht.“ Und damit ist klar, dass Boiled Wool das Herz der Kollektion von Weber + Weber darstellt. Denn die gekochte Wolle braucht auch in der Weiterverarbeitung sartoriale Kenntnisse. „Spätestens in der Umsetzung würde jeder unserer Mitbewerber scheitern.“

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